Grundprinzipien der Homöopathie

Juli 2, 2014 Alle, Homöopathie 0 Comments

Grundprinzipien der Homöopathie

Dr. med. Samuel Hahnemann, ein Gelehrter und Forschergeist seiner Zeit, erkannte um 1790 die Grundprinzipien der Homöopathie und schrieb, nach ausführlichen Untersuchungen darüber, sein berühmtes Werk „Organon der Heilkunst“. Zeitlebens vertiefte er sein Wissen zu den Themen der Herstellung und Anwendung von homöopathischen Substanzen und dokumentierte die Wirkung von ca. 200 Arzneimitteln.

Homöopathische Arzneien beinhalten Heilinformationen aus vielfältigen Bereichen der Natur. Sie werden gewonnen aus dem Saft einer Pflanze, dem Salz eines Minerals oder dem Sekret eines Tieres und durch Verdünnung und Verschüttelung dynamisiert. Jenes Verfahren, das Hahnemann als Potenzierung bezeichnete, um wirksame Arzneien für die zentrale Störung der Lebenskraft zu erhalten. Nach der Potenzierung wird diese Heilinformation auf einen Azneiträgerstoff aufgebracht und gespeichert, ähnlich wie auf einem Computerchip.

Hahnemann’s Schüler und andere erfahrene Homöopathen haben seitdem zahlreiche Arzneimittelprüfungen mit anderen Substanzen durchgeführt, so dass die Zahl der Arzneien, die heute in der Praxis verwendet werden, auf 2000 angestiegen ist.